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1. Logischerweise ist der Floridakrebs ein Tier, dass man nicht streicheln kann.
2. Kurz vor der Häutung beispielsweise lebt der Floridakrebs sehr zurückgezogen und kommt nur sehr selten aus der Höhle heraus. Fische hingegen schwimmen immer im Aquarium herum und bringen so mehr Abwechslung.
3. Füttert man den Krebs nicht abwechslungsreich, wirkt sich dies negativ auf seine Lebensdauer aus (er benötigt die Vitamine des Grünfutters). Außerdem kompensiert er die eintönige Nahrung sonst mit dem Fressen der Aquarienpflanzen, was das Becken schnell sehr armselig aussehen lässt.
4. Siehe 3. und: Trotz abwechslungsreicher Ernährung kommt es häufig vor, das der Krebs Blätter und Wurzeln der Pflanzen ausgräbt. Im Zoohandel gibt es Pflanzen, die relativ “krebsfest” sind, allerdings nicht so hübsch aussehen.
5. Man kann mit Blauen Floridakrebsen nur sehr wenige Fischarten zusammenhalten, denn sehr viele werden von Floridakrebsen getötet.
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